Firmenchronik
Der 1. März 1973 war für den damals 35-jährigen Firmengründer Rolf Laport ein großer Tag - es war die Geburtsstunde der LAPORT GmbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg.
Gegründet als Handelsunternehmen für genormte Aluminium-Bauteile, zeichnete sich schon bald die Notwendigkeit einer eigenen Produktion für Sonder- und Aufmaßbauteile ab. Das Sortiment wurde erweitert und machte 1976 eine Verlagerung der Produktion ins Umland notwendig. Stetiges Wachstum des Unternehmens ließ die Geschäftsführung 1978 die Entscheidung zum Bau einer eigenen Produktionsstätte am jetzigen Standort treffen. 10000m² Bauland wurden gekauft.
Dieses noch freie Areal war für LAPORT eine Herausforderung es entstanden Produktions- und Fertigungshallen modernster Ausstattung.
Damit das Unternehmen von Anbeginn seiner neuen Ausrichtung den richtigen Kurs bekam, startete es in Gerhardshofen als Produktionsspezialist für montagefertige Maßbauelemente aus Aluminium, Kunststoff und Glas durch. Nach außen dokumentiert wird das seit dieser Zeit mit der Namensdarstellung LAPORT-Produktion. Die dann forcierten Vertriebsallianzen mit Bauelemente-Fachbetrieben für die arbeitsteilige Produktvermarktung schaffte die schnelle und großräumige Verbreitung von LAPORT-Maßbauteilen im Süden, später auch im Osten Deutschlands und den angrenzenden Gebieten der Schweiz und Frankreichs. Inzwischen sind fast 5000m² der Grundfläche überbaut. Es entstanden Produktions-, Lager-, Büro- und Schulungsgebäude sowie ein Logistikzentrum mit modernster Ausstattung. Mit innovativen Ideen, soliden Dienstleistungsangeboten und einem marktgerechten Sortiment hat sich die LAPORT-Produktion ihren guten Ruf als zuverlässiger Partner erarbeitet.
Seit 2005 ist der Sohn des Gründers, Kai-Uwe Laport in der Geschäftsführung des Unternehmens. Die Weichen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens sind gestellt.
Der 1. März 1973 war für den damals 35-jährigen Firmengründer Rolf Laport ein großer Tag - es war die Geburtsstunde der LAPORT GmbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg.
Gegründet als Handelsunternehmen für genormte Aluminium-Bauteile, zeichnete sich schon bald die Notwendigkeit einer eigenen Produktion für Sonder- und Aufmaßbauteile ab. Das Sortiment wurde erweitert und machte 1976 eine Verlagerung der Produktion ins Umland notwendig. Stetiges Wachstum des Unternehmens ließ die Geschäftsführung 1978 die Entscheidung zum Bau einer eigenen Produktionsstätte am jetzigen Standort treffen. 10000m² Bauland wurden gekauft.
Dieses noch freie Areal war für LAPORT eine Herausforderung es entstanden Produktions- und Fertigungshallen modernster Ausstattung.
Damit das Unternehmen von Anbeginn seiner neuen Ausrichtung den richtigen Kurs bekam, startete es in Gerhardshofen als Produktionsspezialist für montagefertige Maßbauelemente aus Aluminium, Kunststoff und Glas durch. Nach außen dokumentiert wird das seit dieser Zeit mit der Namensdarstellung LAPORT-Produktion. Die dann forcierten Vertriebsallianzen mit Bauelemente-Fachbetrieben für die arbeitsteilige Produktvermarktung schaffte die schnelle und großräumige Verbreitung von LAPORT-Maßbauteilen im Süden, später auch im Osten Deutschlands und den angrenzenden Gebieten der Schweiz und Frankreichs. Inzwischen sind fast 5000m² der Grundfläche überbaut. Es entstanden Produktions-, Lager-, Büro- und Schulungsgebäude sowie ein Logistikzentrum mit modernster Ausstattung. Mit innovativen Ideen, soliden Dienstleistungsangeboten und einem marktgerechten Sortiment hat sich die LAPORT-Produktion ihren guten Ruf als zuverlässiger Partner erarbeitet.
Seit 2005 ist der Sohn des Gründers, Kai-Uwe Laport in der Geschäftsführung des Unternehmens. Die Weichen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens sind gestellt.
Die beste Visitenkarte eines Unternehmens ist die eigene Leistung.
